| Sadiya goes Orienta Bilder vom Nachwuchswettbewerb 1. Platz beim Nachwuchswettbewerb 2002 in Frankfurt Sadiya - dieser arabische Name heißt grob übersetzt "die Glückliche" und er brachte seiner Trägerin wahrhaftig Glück. Hinter diesem Namen verbirgt sich die VHS Dozentin Simone Waschkut, die sich am Wochenende vom 09./10.11.2002 in die Herzen der Zuschauer tanzte und somit den 1. Platz auf dem 4. Orienta Nachwuchswettbewerb in der Kategorie Ägyptisch/Arabisch gewann. Die Orienta - eine der größten internationalen Messen für Orientalischen Tanz - findet seit 1995 jedes Jahr an einem der ersten Novemberwochenenden in Frankfurt statt. Neben einem Verkaufsmarkt mit über 50 Ausstellern, einem Rahmenprogramm, Workshopprogramm und der Show Gala gehört seit 4 Jahren zusätzlich der Nachwuchswettbewerb zum Repertoire. Bei diesem Wettbewerb steht vor allem im Vordergrund den jungen Tänzerinnen einen Ansporn für noch besseres Tanzen zu schaffen, was der Veranstalterin Reyhan mit ihrem Motto: "Jeder kann mitmachen, alle sind willkommen, keiner wird bevorzugt!" durchaus gelungen ist. Neben den internationalen und nationalen Stars der Bauchtanz-Szene, die ebenfalls an diesem Abend auftraten, konnten sich die insgesamt zehn Tänzerinnen des Talentwettbewerbes in 2 Sparten (Fantasy und Ägyptisch/Arabisch) präsentieren. Jede Tänzerin konnte innerhalb von 7 Minuten ihr Können an selbst gewählten Liedern zeigen. Die Gewinnerinnen wurden am Ende der Veranstaltung vom Saalpublikum und einer unabhängigen Fachjury gewählt: In der Kategorie Ägyptisch/Arabisch: 1. Platz: Sadiya aus Neuburg/Donau 2. Platz: Albiana aus Frankfurt 3. Platz: Tamara aus Österreich In der Kategorie Fantasy: 1. Platz: Claudia Heinemann aus Nordhausen 2. Platz: Dunyazade aus Engelskirchen 3. Platz: Namjira aus Iserlohn Neben einem Pokal winkt nun für Sadiya eine Reise zum internationalen orientalischen Tanzfestival nach Brüssel mit Auftritt auf der Show-Gala im Frühjahr 2003. Doch allein wegen der guten Stimmung hinter und auf der Bühne sowie wegen den freundschaftlichen Verhältnissen der Konkurrentinnen untereinander hat sich die Aufregung und Anspannung des Abends durchaus gelohnt! |